Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass meine Fraktion mich am Montag zum kirchen- und religionspolitischen Sprecher ernannt hat.
Mein neues Amt fügt sich sehr gut in meine Funktion als Fraktionssprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe ein.
Denn die Entwicklung in vielen Staaten weltweit zeigen: Wird das Recht auf Religionsfreiheit eingeschränkt, führt das immer auch zu einer Einschränkung anderer Menschenrechte wie der Presse- und Meinungsfreiheit oder des Rechts auf Nichtdiskriminierung.
Diese Rechte aber sind wesentlich für eine funktionierende Demokratie, für eine gerechte Gesellschaft und zur Prävention von bewaffneten Konflikten.
Mit meinem neuen Amt werde ich übrigens Nachfolger meines sehr geschätzten Fraktionskollegen Thomas Rachel, der seit kurzem Beauftragter der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit ist.
