Tolle Geschäftsidee: Die Gründerinnen und Gründer neuen Schülerfirma Veludi entwickeln ein Brettspiel namens „Compolis“, das unternehmerisches Denken und Handeln spielerisch vermittelt.
Gemeinsam mit dem hessischen Justizminister Christian Heinz habe ich mich letzte Woche bei dem engagierten Gründerteam rund um CEO Matz Kreutel, Vizechef Julian Rehm und Pressesprecher Johann Haschtschek in der Eichendorffschule in Kelkheim über ihre Firma und das Spiel informiert.
Der Name des Startups ist Programm: “Veludi“ ist eigentlich Latein und leitet sich ab von „Veni, lusi, didici“, zu Deutsch: „Ich kam, spielte und lernte“.
Bei dem Spiel Compolis – eine Wortkombination aus Company und Polis = Stadtstaat – geht es darum, dass die Spieler den Wirtschaftsstandort ihres jeweiligen Landes so wettbewerbsfähig machen, dass sich möglichst viele Unternehmen dort ansiedeln und erfolgreicher wirtschaften als in den Ländern der Mitspieler. Dabei geht es vor allem um die Verbesserung der Standortfaktoren Bürokratie, Bildung, Kosten, Politik und Infrastruktur -also wie im richtigen Leben. Das Spiel eignet sich somit auch gut für den Wirtschafts- oder Politikunterricht. Bezahlt wird im Spiel übrigens mit der neuen Währung „Veludi“.
Noch gibt es einiges zu tun, bis das Spiel „Compolis“ marktreif ist. Auch der Internet- und Social-Media-Auftritt sind noch in Arbeit.
Die Finanzierung und das Material sind schon gesichert. Unterstützt wird das Startup besonders durch ihren Lehrer Roland Struwe, der in bewährter Art das Projekt leitet, durch das Institut der deutschen Wirtschaft im Rahmen des IW Junior Projekts – und durch den Verkauf von 100 Aktien. Ob es noch Aktien gibt, kann man per e-mail unter veludi.games@gmail.com erfahren!
Ganz klar, dass auch Christian Heinz und ich „Veludi“ mit dem Kauf einer Aktie mitfinanzieren!
Ich bin sehr gespannt und wünsche dem Gründerteam herzlich den allerbesten Erfolg – auch für den JUNIOR Landeswettbewerb um die beste Schülerfirma in Hessen.

Das Gründerteam von „Veludi“ erklärt Justizminister Christian Heinz und mir begeistert, wie ihr neues Brettspiel „Compolis“ funktionieren wird.

Dafür kaufen wir gerne eine Aktie!