1. Halbjahr 2025: 43 Millionen Euro KFW-Förderung für Unternehmen, Familien und Kommunen im Main-Taunus-Kreis!

Für Zukunftsinvestitionen im Main-Taunus-Kreis hat die Förderbank des Bundes KfW im ersten Halbjahr 2025 rund 43 Mio. Euro für rund 20 Unternehmen und 530 private Projekte zugesagt.

Energieeffizienz und Erneuerbare Energien

Schwerpunkt war die Förderung von Energieeffizienz und Erneuerbaren Energien mit knapp 28 Mio. Euro. Das meiste davon ging an private Kunden mit 25,4 Mio. Euro – inkl. neue Heizungen.

Besseres Wohnen, Gründungen, Mittelstand und Infrastruktur

Gefördert wurden auch der Erwerb von Wohneigentum mit 6,5 Mio. Euro, Innovationen und Digitalisierung im Mittelstand sowie Unternehmensgründungen mit knapp 7 Mio. Euro, und der Ausbau der kommunalen Infrastruktur mit 2 Mio. Euro. Der altersgerechte Umbau von Wohungen kam dagegen noch nicht so recht voran.

Förderinfos

Alle Infos zu Förderprogrammen gibt‘s hier.

Was ist neu 2025

Am 1. Juli hat die KfW den „ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit“ erweitert und bietet jetzt noch breitere Unterstützung an. Mehr dazu hier.

Die Frankfurt School of Finance&Management hat im Herbst in Zusammenarbeit mit KfW Capital zwei neue Zertifikatsstudiengänge für Wagniskatitalinvestoren eingerichtet.

Im ersten Halbjahr hat die KfW 172 Mio. Euro für den Ausbau des Wasserstoffkernnetzes bereitgestellt.

Auf der Weltklimakonferenz COP30 hat die KfW für Deutschland ein starkes Zeichen für den Klimaschutz gesetzt und 960 Millionen Euro für die Finanzierung von innovativen Unternehmen, den Schutz der Wälder und Projekten zum Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas zugesagt. Rund 87 Prozent des Volumens sind Kredite, die zurückgezahlt werden müssen. Von den Projekten profitieren auch deutsche Unternehmen in Brasilien.

Erfolgreich seit 1948

Seit ihrer Gründung 1948 hat die KfW mit insgesamt 2,5 Billionen Euro auch den Wiederaufbau Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg, den Aufbau Ost und die Energiewende erfolgreich mitfinanziert und mitgeholfen, die Folgen der Corona-Pandemie und des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine abzumildern.

Foto: KfW