Zum 29. Mal lädt Bundespräsident Steinmeier alle Kinder und Jugendlichen – von der Grundschule bis 21 Jahre – zu seinem Geschichtswettbewerb „Spurensuchen“ ein.
Das Thema in diesem Jahr: „Bis hierhin und nicht weiter!? Grenzen in der Geschichte“.
Was sind Grenzen?
Grenzen sind viel mehr als Linien und Grenzen, die Länder und Menschen voneinander trennen. Grenzen können durchlässig sein und sind wiederholt in Bewegung, weil Menschen sie verschieben, auch gewaltsam. Das Einreißen von Grenzen, wie etwa beim Mauerfall 1989, markiert Wendepunkte in der Geschichte, die sich noch Jahrzehnte später auswirken. Und auf dem Papier trennen Grenzen Kulturen und Identitäten voneinander, die in der Realität oft miteinander verbunden sind. Manche Grenzen wiederum sind unsichtbar, aber deutlich spürbar für die Menschen, die von sozialen Ungleichheiten und Vorurteilen betroffen sind. Keine Grenzen sollte es für die Menschenwürde geben.
Bitte mitmachen!
Welche Rolle spielen Grenzen für euch, welche Spuren haben sie in eurem Wohn- oder Schulort, in eurem Verein, in eurer Familie hinterlassen?
Wie wäre es, wenn auch Ihr euch mit auf Spurensuche macht?
Mitmachen könnt ihr mit schriftlichen Beiträgen, Filmen, Podcasts, Multimediapräsentationen, Ausstellungen, Modellen oder Spielen.
Einsendeschluss ist am 28. Februar 2025.
Viele Anregungen im Wettbewerbsmagazin:
Das Wettbewerbsmagazin „spurensuchen“ enthält die Ausschreibungsunterlagen, gibt Anregungen zum Thema, methodische Hilfestellungen und Serviceangebote. Und das Projektheft für Schülerinnen und Schüler leitet in Kurzform durch alle Phasen der Projektarbeit.
Alle Infos zum Wettbewerb gibt’s bei der Körber-Stiftung.
Mitmachen lohnt sich: Zu gewinnen gibt es über 550 Geldpreise und für die erfolgreichsten Teilnehmer/innen attraktive Fördermöglichkeiten.

Foto: Wettbewerbsplakat, Körber-Stiftung