Energiekongress, Aufstiegs-BAFöG und mehr…

Energiekongress der Fraktion: Wirtschaft, Energie und Klimaschutz zusammendenken:
Auf unserem Energie-Fraktionskongress am Mittwoch haben wir gemeinsam mit Expert/innen und rund 600 Gästen darüber diskutiert, wie wir bei der Energiewende verlässlich für sauberen, bezahlbaren und preiswerten Strom sorgen können, für Bürgerinnen und Bürger und für Unternehmen.
Deutschland muss ein wettbewerbsfähiges Industrieland bleiben.
Wir müssen Wirtschaft, Energieversorgung und Klimaschutz zusammendenken.

Dazu gehören u.a.:
mehr Energieforschung – etwa zu Kernfusion, CO2-neutralem Zement, Abwasserwärme -,
mehr Energieeffizienz,
effizienter Ausbau der Erneuerbaren,
schneller Ausbau der Energienetze und der Wasserstoff- und CO2-Infrastruktur,
mehr Energiekooperation in Europa,
weniger Regulierung.
Packen wir es an!

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Berufliche Weiterbildung stärken:
In der Anhörung zur Reform des Aufstiegs-BAFöG haben die Expert/innen Nachbesserungen gefordert. Wie es mit der Stärkung der beruflichen Weiterbildung nach dem Ampel-Aus weitergeht, bleibt leider erst einmal offen. Siehe dazu die Zusammenfassung und das Video.

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Gewalt gegen Frauen in Deutschland besser bekämpfen:
Im Menschenrechtsausschuss, den ich als Stellvertreter der Vorsitzenden geleitet habe, haben wir intensiv mit Vertretern des Deutschen Instituts für Menschenrechte DIMR über die Menschenrechtslage in Deutschland diskutiert. Das DIMR fordert insbesondere, dass Deutschland endlich die Istanbul-Konvention zum besseren Schutz von Frauen gegen Gewalt  umsetzt – siehe dazu die Zusammenfassung und das Video.

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Wasserstoffimportinfrastruktur dringend ausbauen:
Etwas ernüchternd waren meine Expertengespräche am Dienstag über den geplanten Wasserstoffhochlauf in Deutschland, darunter mit dem deutschen „Wasserstoff-Papst“ Prof. Robert Schlögl und mit Vertretern des Bundes der Wasserstoffregionen BdWR. Die Ziele sind bis 2030 wohl nicht so einfach erreichbar, weder national noch regional. Wir müssen zudem sehr große Mengen an grünem Wasserstoff importieren, am besten aus Australien und Saudi-Arabien, weil dort die Produktion schon am weitesten fortgeschritten ist. An der Importinfrastruktur müssen wir noch hart arbeiten. Insbesondere die Holländer gehen uns hier mit gutem Beispiel voran.

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Infos zu allen Debattenpunkten:

finden Sie wie immer hier und in den Plenarprotokollen.

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Infos zur Arbeit der CDUCSU-Bundestagsfraktion:

Eine Übersicht zu unseren Initiativen finden Sie hier – und eine Übersicht zu unseren Veranstaltungen hier.