
Mit Konstantin Feldbausch in meinem Bundestagsbüro
Anregende Unterstützung: Ich freue mich sehr, dass Konstantin Feldbausch aus Frankfurt – meinem Betreuungswahlkreis – mich aktuell bei meiner Arbeit in meinem Bundestagsbüro begleitet.
Hier stellt er sich vor:
„Ich bin Konstantin Feldbausch, 18 Jahre alt und gebürtiger Frankfurter. Während meines Gap Years nach dem Abitur absolviere ich derzeit ein 2,5-wöchiges Praktikum im Berliner Abgeordnetenbüro von Norbert Altenkamp. Ab Herbst werde ich Geographie und Humangeographie an der University of Oxford studieren. Humangeographie untersucht, wie menschliche Handlungen – z.B. die globalisierte Wirtschaft, Städtebau, Bergbau oder Mobilität – den geografischen Raum und wirtschaftliche, kulturelle und soziale Strukturen in verschiedenen Regionen verändern – und umgekehrt.
Vielfältige Einblicke
Besonders interessiert mich Herrn Altenkamps Arbeit als Vorsitzender der Arbeitsgruppe Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Angesichts zunehmend komplexer internationaler Konflikte bietet mir das Praktikum eine spannende Gelegenheit, mich auf mein interdisziplinäres Studium vorzubereiten und Einblicke in die parlamentarische Arbeit zu gewinnen.
Dabei beschäftige ich mich unter anderem mit Fragen der internationalen Zusammenarbeit – etwa mit der Arbeitsweise von Organisationen wie den Vereinten Nationen oder mit Ansätzen zur Weiterentwicklung des internationalen Systems der humanitären Hilfe, um staatliche Mittel effizienter und wirkungsvoller einzusetzen.
Gleichzeitig wird mir durch die Arbeit im Abgeordnetenbüro deutlich, wie stark viele dieser Themen auch Deutschland direkt betreffen. Wirkungsvolle humanitäre Hilfe kann Menschen, die von Naturkatastrophen oder Krieg betroffen sind, unterstützen, Perspektiven schaffen und Fluchtursachen mindern.
Auch Entscheidungen etwa zur Bekämpfung von Menschenhandel oder zur staatlichen Schutzpflicht haben auch innenpolitisch große Bedeutung, beispielsweise im Zusammenhang mit der aktuellen Diskussion über die Einführung des sogenannten Nordischen Modells.
Ich freue mich sehr auf weitere vielfältige Einblicke in die parlamentarische Arbeit und auf meine Zeit in unserer Bundeshauptstadt Berlin.“